Für den Bereich „Wohnen/Heiminterne Tagesstruktur“ in der Wohnanlage „Kattowitzer Str.“ suchen wir zum nächstmöglichen Termin einen

 Mitarbeiter (m/w/d)
(Teilzeit, 30 Std.-Woche) Weiterlesen

Für den Bereich „Kinder und Jugend/Fahrdienst“ suchen wir zum 01.09.2021 oder später

 Mitarbeiter für den Fahrdienst (m/w/d)
(Teilzeit, 15 Std. bis zu 20 Std.-Woche)

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Für den Bereich „Wohnen“ in der Wohnanlage „Kattowitzer Str.“ suchen wir zum 15.07.2021 oder später einen

 Mitarbeiter für den Früh- und Spätdienst (m/w/d)
(Teilzeit, 30 Std. bis zu 35 Std.-Woche)

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Für den Bereich „Ambulante Assistenzangebote/Autismus Zentrum“ suchen wir als Schwangerschaftsvertretung zum nächstmöglichen Termin eine

 Fachkraft Autismus (m/w/d)
(Teilzeit, 30 Std./ Woche)

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Für den Bereich „Ambulante Assistenzangebote/Ambulant betreutes Wohnen“ suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 eine pädagogische Fachkraft (m/w/d)
 (Teilzeit, 30 bis zu 35 Std./Woche)

für die Betreuung von Menschen mit geistiger und/oder psychischer Beeinträchtigung.

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Für die Tom-Mutters-Schule (staatl. anerkannte Tagesbildungsstätte) suchen wir als Schwangerschaftsvertretung zum 15.07.2021 oder später einen

 pädagogischen Mitarbeiter (m/w/d)
(Teilzeit, 33,5 Std./ Woche)

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Für die Tom-Mutters-Schule (staatl. anerkannte Tagesbildungsstätte) suchen wir zum 15.07.2021 oder später

 pädagogische Mitarbeiter (m/w/d)
(Teilzeit, 33,5 Std./ Woche)

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Für den Bereich „Kinder und Jugend/Interdisziplinäre Früherkennung und Frühförderung (IFF)“ suchen wir als Schwangerschaftsvertretung zum 01.04.2021 oder später eine

 Fachkraft in der Frühförderung (m/w/d)
(Teilzeit, 30 Std./ Woche)

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Zum europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 05.05.2021

 

Par|ti|zi|pa|ti|on* ist ein schwieriges Wort!

 

(Hannover, 04.05.2021) Zum europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 05.05.2021 erinnert die Lebenshilfe daran, Menschen mit Beeinträchtigung direkt in Prozesse einzubeziehen. Das Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Niedersachsen Frank Franke sagt dazu: „Es wäre gut gewesen, wenn gerade in Zeiten von Corona auch Gespräche mit uns geführt worden wären.“ Moni Blaszynski, ebenfalls Mitglied im Vorstand der Lebenshilfe Niedersachsen, ergänzt: „Wir sind Expertinnen und Experten in eigener Sache und wissen bei vielen Themen selbst am besten, wie es geht.“

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Niedersächsische Landesverbände des Paritätischen und der Lebenshilfe unterzeichnen Erklärung für Menschlichkeit und Vielfalt im Superwahljahr 2021

(Hannover, 02.03.2021) Mit einer gemeinsamen Erklärung zeigen zum Auftakt des Wahljahrs mehr als 400 Verbände, Initiativen und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der Sozialen Psychiatrie gemeinsam klare Haltung gegen Rassismus und Rechtsextremismus und warnen vor Hetze und Stimmungsmache rechter Akteur*innen. „Wir beobachten mit Sorge, wie manche politische Akteure eine Stimmung zu erzeugen versuchen, die Vorurteile, Hass und schließlich auch Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen, mit psychischen und physischen Krankheiten schürt“, sagt Birgit Eckhardt, Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Niedersachsen e.V. Landesgeschäftsführer Frank Steinsiek vom Lebenshilfe Landesverband Niedersachsen e.V. ergänzt: „Diese Menschen wollen nicht nur Menschen mit Behinderungen aus unserer Gesellschaft ausgrenzen, sie machen Front gegen alle, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren.“ Paritätischer und Lebenshilfe haben die Erklärung „Wir für Menschlichkeit und Vielfalt“ mitgezeichnet.

Den kompletten Text der Erklärung gibt es unter www.wir-fmv.org. Darin heißt es unter anderem: „Wir treten ein für Menschlichkeit und Vielfalt. Und wir sind nicht alleine: Wir stehen für Millionen Menschen in Deutschland, die das Auftreten und die Ziele von Parteien wie der Alternative für Deutschland und anderer rechter Bewegungen entschieden ablehnen“, heißt es in der Erklärung. Die AfD habe vielfach gezeigt, dass sie in ihren Reihen Menschen- und Lebensfeindlichkeit dulde, sie fördere Nationalismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Heute sei daher plötzlich „wieder an der Tagesordnung, was in Deutschland lange als überwunden galt“, warnen die Unterzeichnenden, zu denen auch mehr als 20 Mitgliedsorganisationen des Paritätischen aus ganz Niedersachsen zählen.

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